Gelungene Kommunikation in Kita und GBS

Kommunikative Fähigkeiten werden in allen Bereichen heutzutage immer wichtiger. Besonders in Kitas und GBS ist die Kommunikationsdichte jedoch sehr hoch! Selbstverständlich wird innerhalb des Teams kommuniziert, doch auch mit den Eltern stehen immer wieder kleinere und auch größere Gespräche an. Und besonders wichtig ist natürlich die Kommunikation mit den Kindern. Diesen sollen kommunikative Grundfertigkeiten beigebracht und verfeinert werden. Das geht durch gezieltes Üben von Gesprächssituationen und Formen, aber selbstverständlich auch durch das Vorleben!

Ein Überblick über die unterschiedlichen Bereiche der Kommunikation in Kita und GBS gibt es hier:

Teamkommunikation

Die Atmosphäre und der Umgang miteinander im Kita- oder GBS-Team legen den Grundstein für die weitere Kommunikation in der Einrichtung. Daher ist dieser Bereich es besonders wert, dort einmal genauer hinzuschauen!

Eine Herausforderung in Teams ist häufig die Zusammensetzung. Je diverser das Team, desto mehr unterschiedliche Menschen und Meinungen treffen aufeinander. Dies kann allerdings eine große Bereicherung sein, wenn man auf einen gemeinsamen Nenner kommt und viele Menschen so eine Haltung vertreten. Besonders nach Corona gibt es da noch einmal viel teamintern zu klären.

Elternkommunikation

Sowohl Eltern als auch das pädagogische Fachpersonal sind daran interessiert, dass es den Kindern gut geht. Allerdings haben beide manchmal unterschiedliche Vorstellungen davon, was die Kinder brauchen, damit es ihnen gut geht. Auch hier spielt Kommunikation eine grundlegende Rolle, um das Beste aus der Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Pädagogen gerecht zu werden.

Gespräche mit Kindern

Natürlich sollen auch die Kinder lernen, was eine gelungene Kommunikation ausmacht. Hier sind die Erwachsenen einerseits Vorbilder, andererseits aber auch Lehrer_innen, welche die Kinder beim Kommunizieren Lernen unterstützen.

Selbstreflexion

Letztlich fängt erfolgreiche Kommunikation immer bei uns selbst an. Durch das reflektieren der eigenen Kommunikationsstrategien und auch den Herausforderungen, kann das eigene Kommunikationsverhalten maßgeblich verändert werden.

Arbeit am Thema Kommunikation

Gerne komme ich auch in Ihre Einrichtung und arbeite mit Ihnen an den unterschiedlichen Bereichen der Kommunikation.

Dieser Artikel ist „Work in progress“ und entwickelt sich ständig weiter. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizuschauen, während die Themen sich füllen!

Optimismus – Glücklich sein kann man lernen!

Das Positive sehen! – Realistischer Optimismus

Wer kennt sie nicht, diese Menschen, die gefühlt immer Glück haben. Bei denen alles gut läuft. Die sich nie beschweren, eben weil ja alles gut ist. Zählst Du selber auch mit dazu? Falls Du jetzt mit „Nein“ antwortest, hier eine gute Nachricht: diese optimistische Grundhaltung ist erlernbar, denn „glücklich sein“ ist eine Entscheidung!

Zum Glücklich sein gehört der Optimismus. Dieser ist geprägt von der eigenen Selbstwirksamkeitserwartung und dem eigenen Erklärungsstil. Würden wir eine Strichliste führen, dann hätten die vermeintlichen Glückpilze wahrscheinlich gar nicht wirklich mehr Glück als der Durchschnitt. Was sie aber haben, ist ein positiver Erklärungsstil. Das bedeutet, dass sie positive Dinge sich selbst zuschreiben. „Die super Rückmeldung von der Chefin? Die habe ich bekommen, weil ich echt hart und gut gearbeitet habe!“ Und negative Gegebenheiten? Für diese liegt die Verantwortung im Außen. „Das negative Feedback vom Kunden? Die hatte bestimmt einen schlechten Tag und musste ihren Frust mal loswerden!“

Aber Optimisten sehen die Gründe für positive Geschehnisse nicht nur in sich selber, sie fokussieren sich auch auf diese. Darum kommt es uns auch so vor, als hätten sie immer Glück oder schaffen alles: sie haben die positiven Dinge im Blickfeld und kommunizieren diese auch in ihre Umwelt.

Optimisten leben länger

Die positiven Auswirkungen von Optimismus auf den Körper lassen sich sogar in Studien nachweisen. Das Team um Lewina Lee von der Boston University School of Medicine wertete über 70.000 Fragebögen und Test aus und stellte fest, dass optimistische Frauen im Schnitt 15% länger lebten als pessimistische Frauen, bei den optimistischen Männern waren es immerhin 11% länger. Die Chance, 85 Jahre oder älter zu werden war bei den optimistischen Frauen 50%, bei den optimistischen Männern sogar 70% höher als bei der pessimistischen Gruppe – zur Studie.

Wie kann es zu solchen Ergebnissen kommen? Spekuliert wird hier, dass die Ausschüttung von Stresshormonen bei den Optimisten wesentlich geringer ist als bei den Pessimisten. Aufgrund ihrer Selbstwirksamkeitserwartung stressen sie viele Dinge einfach weniger.

Und auch der Volksmund kennt das Phänomen, dass negative Gedanken nicht gut sind! „Krank vor Sorge“ oder „sich zu Tode ärgern“ sind immer noch Redewendungen, die durchaus bekannt sind – und die eben auch ein Fünkchen Wahrheit enthalten.

Der Weg zu mehr Optimismus

Was können wir also zu, um optimistischer durch die Welt zu gehen?

  • Herausforderungen suchen: die Bewältigung von neuen Herausforderungen oder aber das stetige Verbessern helfen uns, eine gute Selbstwirksamkeitserwartung aufzubauen. Zudem kann man sich natürlich über jeden noch so kleinen Erfolg freuen.
  • Ziele setzen: das Hinarbeiten auf realistische Ziele gibt dem Tun einen Sinn. Das Wissen darum, warum man bestimmte Dinge tut, sorgt ebenfalls für eine positive Einstellung.
  • Aktiv werden: Bewegung tut dem Körper und auch der Psyche gut! Wer sich regelmäßig bewegt, wird fitter und beweglicher und traut sich mehr zu. Der Dopaminspiegel – der körpereigene Stimmungsaufheller – steigt, der Körper kann besser regenerieren und abschalten, um nur einige Vorteile zu nennen.
  • Auszeiten nehmen: auch durch kleine Pausen und Entspannungen im Alltag, wird die Ausschüttung der Stresshormone reduziert. Hier kann vielleicht mein Online-Kurs „Power-Charge durch Kurzentspannung im Alltag“ helfen.

Optimismus ist also fast das Gegenteil von der Opferrolle. Ich nehme mein Leben selber in die Hand und glaube auch daran, dass mir dies gelingt!

Weitere Impulse für einen optimistischen Blick auf die Dinge gibt es auch in meinem Impulsletter.

Verantwortung für das eigene Leben

Verantwortung für das eigene Leben

Zu den 7 Faktoren der Resilienz gehört auch die Verantwortungsübernahme. Verantwortung kann in ganz vielen Bereichen übernommen werden: zum Beispiel als Eltern, als Kollegin und Kollege, als Teammitglied, in Ehrenämtern oder in der Politik. Dies ist aber nur bedingt das, was in dem Konzept der Resilienz damit gemeint ist. Viel mehr geht es um die Übernahme der Eigenverantwortung.

Bedeutung von Eigenverantwortung

Übernehmen wir für unser eigenes Leben die Verantwortung, so bedeutet dies, dass wir eigenständige Entscheidungen treffen. Wir gestalten unser Leben selbst und möglichst unabhängig von äußeren Einflüssen. Besonders in schwierigen Situationen – wie jetzt Anfang 2021 – müssen wir uns dazu natürlich bewusst machen, wo wir tatsächlich Einflussmöglichkeiten haben und wo vielleicht auch nicht. Hierbei kann uns die Akzeptanz helfen. Doch häufig haben wir mehr Einflussmöglichkeiten auf unser eigenes Leben, als uns bewusst ist!

Um Verantwortung übernehmen zu können, sollten wir uns die Mitbestimmungsmöglichkeiten bewusst machen. Wir können hinterfragen, warum wir uns so verhalten, wie wir es tun? Ist es eine bewusste Entscheidung? Tun wir, was alle anderen auch tun? Verhalte ich mich so, weil ich es schon immer so gemacht habe – die berühmte Komfortzone… Viele Dinge in unserem Alltag tun wir, ohne diese zu überdenken. Was spricht aber dagegen, sich bewusst für einen anderen Weg zu entscheiden? Häufig eigentlich nichts!

Die Macht über mich

Wenn wir die Verantwortung für unser eigenes Leben übernehmen wollen, dann gibt es häufig einen wichtigen Schritt: das Verlassen der Opferrolle! Durch diese Rolle geben wir jemand anderem oder vielleicht den Umständen die Macht über uns. Nicht ich bin für mich und meine Situation verantwortlich, sondern jemand oder etwas anderes! Aber wollen wir das wirklich? Gibt es nicht immer auch Stellschrauben, mit denen wir unsere eigene Situation bewusst ändern können?

Wir sollten also nicht die Verantwortung abgeben, niemandem die Schuld zuweisen, sondern eben selber die Verantwortung übernehmen! Durch die Auseinandersetzung mit Lösungen und neuen oder alternativen Möglichkeiten, aktivieren wir die planende Region in unserem Gehirn. Der Fokus verschiebt sich! Er verschiebt sich von den Problemen, der Komfortzone, der Opferrolle hin zum aktiven Handeln und zur Lösungssuche. Wir nehmen die Verantwortung für unser Leben – in den Bereichen die in unserem Einfluss liegen – wieder in die eigenen Hände!

VerantWORTung

Hört sich das etwas groß an? Das ist es gar nicht! Verantwortung für uns selbst zu übernehmen kann in kleinen Schritten erfolgen! Eine Möglichkeit sich der Eigenverantwortung wieder etwas bewusster zu werden ist die Sprache. So gibt es ganz typische Formulierungen, mit denen wir die Verantwortung abgeben: „Ich muss…“ – „Immer…“ – „Nie…“ Sprechen und denken wir in diesen Absolutismen, so fällt es auch hier schwer, die Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen und die Opferrolle zu verlassen. Wie können aber die Alternativen aussehen? Hier ein paar Beispiele:

Ich muss früh aufstehen.“ wird zu „Ich entscheide mich früh aufzustehen.“ Und überlege mir dann, warum ich mich dazu entscheide. Zum Beispiel damit ich früh anfange zu arbeiten, früher Feierabend machen kann und dann Zeit mit Familie/ Freuden/ Hobbies verbringe.

Immer mache ich hier alles alleine.“ wird zu: „Häufig mache ich hier alles alleine.“ Zwar mache ich es häufig alleine, aber es gibt auch andere Situationen. Wie kann ich es also schaffen, dass die Male bei denen ich alles alleine mache, weniger werden?

Nie hilft mir jemand.“ wird zu: „Selten hilft mir jemand.“ Es ist also gar nicht absolut so, dass mir keiner hilft. Was kann ich tun, damit die anderen noch mehr helfen?

Typische Absolutismen sind zum Beispiel: ich muss, ich kann nicht, immer, nie, jeder, alle, geht nicht.

Aber schon mit diesen kleinen Umformulierungen werden wieder Alternativen und Spielräume zugelassen. Wir sind also nicht mehr gefangen in unserer starren Geisteshaltung, sondern können wieder nach Wegen suchen, um unser Leben in die eigenen Hände zu nehmen.

Ausblick

Natürlich bedeutet Verantwortung nicht nur, zu ändern, wie wir mit uns und anderen sprechen! Der nächste Schritt ist dann die Lösungsorientierung und die Zielgerichtetheit. Um diese sowie die weiteren Faktoren der Resilienz geht es dann in den nächsten Artikeln der Resilienz-Reihe!

Resilienz ist in allen Bereichen unseres Lebens wichtig! Meine Angebote dazu sind hier zu finden:

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Was bedeutet eigentlich Resilienz?

Was bedeutet eigenlicht Resilienz?

Der Begriff „Resilienz“ hat in 2020 einen großen Boost in der Bekanntheit bekommen! Immer wieder war zu hören, dass Resilienz uns helfen kann, mit den Herausforderungen der Krise umzugehen. Insofern haben vielleicht mehr Menschen von der Resilienz gehört – aber etwas schwammig ist der Begriff häufig trotzdem noch.

Resilienz –eine Definition

Resilienz lässt sich mit „psychischer Widerstandskraft“ beschreiben. Diese Widerstandskraft hilft bei Stress und auch beim Umgang mit kleineren und größeren Krisen. Das bedeutet nicht, dass uns Krisen nicht auch erst einmal ziemlich aus der Bahn werfen können! Vielleicht sind wir über eine gewisse Zeit richtig down, leiden und sehen keinen Ausweg! Aber bei resilienten Menschen greift dann irgendwann ihre Superkraft – die Resilienz. Und sie fangen an, aktiv etwas zu tun, damit es Ihnen wieder besser gehen kann!

Rein faktisch wurde der Begriff Resilienz lange Zeit hauptsächlich in der Physik genutzt. Resilire kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „abprallen, zurückfedern“. Und tatsächlich passt das auch recht gut zu dem, was seit ca. 1970 – als Resilienz durch die Ergebnisse der Kauai-Studie von Emmi Werner und ihrem Forscherteam bekannter wurde – als Resilienz verstanden wird, wenn es um uns Menschen geht.

Die Besonderheiten resilienter Menschen

Bei resilienten Menschen scheint es tatsächlich so, als würden bestimmte Herausforderungen, Krisen oder Probleme an ihnen abprallen. Oder wenn sie doch etwas durch die Herausforderungen „gebogen“ werden, so „federn sie wieder zurück“. Das bedeutet nicht, dass sie dabei nicht vielleicht auch eine Delle behalten, aber sie brechen nicht.

Wenn eine Situation also ausweglos erscheint, geben resiliente Menschen nicht auf! Vielmehr nutzen sie die 7 Faktoren der Resilienz für sich. Und das gute daran ist: Resilienz ist trainierbar!

Zwar wird ist man sich in der Wissenschaft inzwischen einig, dass Resilienz auch durchaus genetisch veranlagt ist, aber sie ist keine statische Größe! Im Laufe des Lebens verändert sie sich! Wir Menschen wachsen an gemeisterten Krisen, schöpfen Kraft und neue Blickwinkel aus bewältigten Herausforderungen! Wir können sogar die Vorbilder anderer Menschen nutzen, um unsere eigene Resilienz zu trainieren! Welche Bereiche sind also wichtig für dieses „Training“?

Die 7 Faktoren der Resilienz

Die 7 Faktoren, mit denen ich in meinen Trainings arbeite, sind:

  • Optimismus
  • Akzeptanz
  • Verantwortungsübernahme
  • Opferrolle verlassen
  • Netzwerk-Orientierung
  • Zielorientierung und
  • Zukunftsplanung

Bei diesen 7 Faktoren kann man also ansetzen, um die eigene Resilienz zu stärken. Meistens gibt es 2-3 Faktoren, die schon recht gut ausgeprägt sind. Dafür benötigen andere vielleicht etwas mehr Aufmerksamkeit. Zudem sind auch je nach Herausforderung, je nach Krise unterschiedliche Faktoren von Nöten, um bestmöglich aus der Krise herauszukommen.

Die Resilienzfaktoren an meinem persönlichen Beispiel

Auch ich musste meinen Resilienzmuskel 2020 ordentlich trainieren! Ende Februar und Anfang März brachen innerhalb von zwei Wochen alle meine gebuchten Aufträge weg bzw. wurden „auf bessere Zeiten“ verschoben. Ich muss gestehen: 2 Tage Verzweifelung und Weltschmerz habe ich mir gegönnt… Aber dann habe ich die Opferrolle verlassen. Ich habe akzeptiert, dass ich an der grundsätzlichen Situation in Deutschland nichts ändern kann. Stattdessen habe ich geschaut, wie ich das Ziel erreichen kann, trotz Lockdown noch meine Rechnungen zahlen zu können. Ich habe also wieder die Verantwortung für meine Situation übernommen. Die Lösung war zu schauen, ob ich nicht meine Angebote auch online durchführen kann. Als jemand, die Fotos von sich immer ganz schrecklich findet, war eine große Portion Optimismus nötig um plötzlich stundenlang vor der Kamera zu stehen. Geholfen hat mir dabei mein privates Netzwerk, so dass ich mich nicht groß mit Kameras, Mikrofonen oder sonstigem Technikkram auseinandersetzen musste. Und auch mein berufliches Netzwerk hat meine Online-Angebote dankend angenommen und mit mir weiterentwickelt.

Was bleibt? Ich vermisse die Präsenzveranstaltungen immer noch und freue mich schon, wenn diese wieder losgehen! Aber es ging weiter und ich arbeite inzwischen regelmäßig online mit Firmen und habe meine Online-Angebote auch auf Privatpersonen ausweiten können. Auch wenn Präsenz irgendwann wieder voll möglich ist, wird online sicherlich noch weiter ein Teil meiner Arbeit bleiben.

Weitere Informationen zur Resilienz gewünscht?

Da Resilienz so eine wichtige Eigenschaft in unserem Leben ist, werde ich Winter und Frühjahr 2021 Resilienz als Schwerpunktthema etwas mehr Aufmerksamkeit widmen! Ich werde auf jeden der 7 Faktoren genauer eingehen und auch auf Resilienz am Arbeitsplatz eingehen. Um diese Infos nicht zu verpassen, einfach in meinen 14-tägigen Impulsletter eintragen!

Und wenn es darum geht, gemeinsam an der Resilienz zu arbeiten, dann einfach Kontakt aufnehmen oder meine Angebote für pädagogische Einrichtungen, für Unternehmen oder für Privatpersonen anschauen.

Hier geht es zu weiteren Artikeln der Resilienz-Serie:

Folge 2: Akzeptanz – ein Helfer bei Krisen

Folge 3: Verantwortung für das eigene Leben

Folge 4: Raus aus der Opferrolle!

Folge 5: Optimismus – Glücklich sein kann man lernen!

Folge 6: Lösungsorientierung – Probleme sind zum Lösen da

Interesse an weiteren Informationen rund um die Themen Resilienz, Stressmanagement und Entspannung? Einfach in meinen 14-tägigen Impulsletter eintragen:

Ich stimme zu, dass meine personenbezogenen Daten – wie in der Datenschutzerklärung beschrieben – zur Zusendung des Newsletters verarbeitet werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen. 


Tipps für eine entspanntere Adventszeit

little-christmas-angel-1808697_1920Weihnachten steht vor der Tür! Und die Vorweihnachtszeit ist ja bekanntlich die Zeit der Besinnlichkeit! Familien kommen zusammen und verbringen an den langen Herbstabenden gemeinsam „Qualitätszeit“.

Soviel zur Theorie!

In Wirklichkeit sieht die Adventszeit bei vielen Familien nicht so ruhig und harmonisch aus, wie uns weißgemacht werden soll. Wir hetzen von einem Adventskaffee zum anderen, die Geschenke wollen besorgt werden, das große Weihnachtsessen muss geplant werden und so weiter. Für Ruhe und Besinnlichkeit bleibt da leider nicht mehr viel Zeit.

Was können wir also tun, damit die Adventszeit etwas entspannter wird? „Tipps für eine entspanntere Adventszeit“ weiterlesen

Wie lang ist ein Mama-Gleich? – Entschleunigung der Sprache

„Ich gehe noch schnell einkaufen!“ – „Ich muss nur noch kurz diewatch-828848_1920 Waschmaschine anmachen.“ – „Ich komme sofort!“ – „Ich mache das gleich!“  Alles Sätze aus meinem früheren Alltagsrepertoire.

Alles Sätze, die mich selber unter Druck setzen. Immer muss alles schnell gehen oder nur kurz dauern. Und was bedeutet denn eigentlich sofort oder gleich? „Wie lang ist ein Mama-Gleich? – Entschleunigung der Sprache“ weiterlesen

Kurs oder CD? Wie entspannt man besser?

Regelmäßig werde ich von Menschen, die überleyoga-682326_1920gen einen Präventionskurs zu belegen, gefragt, warum es Sinn macht bei mir einen Kurs zu belegen. Heutzutage gibt es zig Entspannungs-CDs zum Autogenen Training, der Progressiven Muskelentspannung, Achtsamkeitstraining und vieles mehr. Warum also nicht einfach eine CD einlegen? Warum die Zeit investieren und in einen Kurs gehen, wenn ich das Gleiche doch Zuhause lernen kann?

Nun, es gibt viele unterschiedliche Gründe, warum es Sinn macht, einen Kurs zu belegen! „Kurs oder CD? Wie entspannt man besser?“ weiterlesen

Mama schafft alles! – Bis sie nicht mehr kann…

Mama schafft alles! – Bis sie nicht mehr kann…

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Eigentlich erschreckend, dass mir sofort mehrere Themen für Blogartikel einfielen, als ich das Thema der Blogparade von Isabel Falconer „Mama ausgebrannt – Wege aus der Krise“ sah! Als Beraterin und Entspannungspädagogin ist das Ausgebrannt sein von Müttern ein sehr präsentes Thema in meiner Arbeit. Aber auch persönlich umgibt mich das Thema durch „ausgebrannte“ Freundinnen sowie in der Vergangenheit bei mir.

Also musste ich mich entscheiden, was dies für ein Blogbeitrag wird? Schreibe ich aus meiner Praxis? Über die Probleme einer Freundin? Oder wird dies ein ganz persönlicher Artikel über mein eigenes Ausgebrannt sein?

Ich habe mich für die persönliche Variante entschieden! Denn auch wenn mein Zusammenbruch vor 10 Jahren damals ganz furchtbar war, hat sich daraus so viel Gutes entwickelt. Mit meinem heutigen Wissen bin ich froh, dass ich nicht noch länger durchgehalten habe! „Mama schafft alles! – Bis sie nicht mehr kann…“ weiterlesen

Selbstversuch: Den Stress wegmalen

Malbücher für Erwachsene erfreuen sich momentan großer Beliebtheit. Natürlich IMG_6399haben diese Malbücher einen tieferen Sinn, wir sollen dabei entspannen. Unser örtlicher Buchladen am Rande des Alten Landes hatte sie letztens in seinem Schaufenster liegen und selbst IKEA hat Malvorlagen auf Ihrer Homepage zum Entspannen (und auch schmunzeln, da typische IKEA-Werkzeuge ausgemalt werden sollen, siehe hier).

Und da ich bereits im November 2015 selber 2 solcher Bücher von einer Freundin geschenkt bekommen habe, beschloss ich mich selbst mal ans Malen zu setzen. „Selbstversuch: Den Stress wegmalen“ weiterlesen